Autor: VLIP_Admin

  • Forum Magazin

    Forum Magazin

    Willkommen im neuen Bildungsjahr – mit unserem Halbjahresthema „Im Gespräch bleiben“!

    Manchmal beginnt alles mit einem einfachen Satz. Einem Gruß an der Supermarktkasse. Einer Frage am Gartenzaun. Einem Austausch am Küchentisch oder beim Ins-Bett-Bringen.
    Von kurzer Plauderei bis zum intensiven Austausch: Gespräche scheinen alltäglich, aber sind doch so viel mehr. Sie sind Ausdruck von Verbindung – mit anderen, mit sich selbst, mit der Welt, in der wir leben. 

    Doch Gespräche sind eine bedrohte Art. Denn wir leben in einer Zeit, in der sich Lebensrealitäten und Meinungen immer mehr voneinander entfernen. In der sich manche zurückziehen aus Angst, etwas Falsches zu sagen oder nicht mehr verstanden zu werden. In der konkrete Treffen mit Freundeskreis und Familie ersetzt werden durch digitale Echokammern und Vereinsamung.*

    Gerade darum ist Dialog wichtiger denn je. Perspektiven wechseln, Verständnis aufbringen, Empathie entwickeln – das tut uns allen gut. Uns als Gesellschaft und jedem und jeder einzelnen.
    Denn im Gespräch zu bleiben heißt auch: mit sich selbst im Austausch zu sein. Die eigene Biographie betrachten, Erfahrungen würdigen, sich fragen: Was hat mich geprägt? Wo will ich hin? Wo will ich weiter wachsen?

    Wir möchten dazu ermutigen und dabei helfen, ins Gespräch zu kommen. Und gut im Gespräch zu bleiben. Über gesellschaftliche Fragen ebenso wie über persönliche Themen. In der Familie, in der Partnerschaft, im Lebensumfeld, mit sich selbst.
    Denn Bildung bedeutet für uns nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Beziehungsgestaltung, Gemeinschaftserfahrung und Lebensbegleitung.

    Im 2. Halbjahr findet ihr deswegen bei uns in der Familien- und Erwachsenenbildung viele spannende Angebote und Anregungen rund ums Thema “Im Gespräch bleiben”.
    Für Eltern und Großeltern, für Paare, für jeden und jede einzelne, für Nachdenkliche und Sinnsuchende, für Engagierte … für alle! Wir freuen uns auf euch!

    * www.freizeitmonitor.de/2025/soziale-aktivitaeten

  • Forum Magazin: „Starke Gespräche – starke Kinder“

    Forum Magazin: „Starke Gespräche – starke Kinder“

    Was Eltern für gute Kommunikation brauchen

    Kommunikation ist einer der wichtigsten Schlüssel für eine gelingende Eltern-Kind-Beziehung – und ein entscheidender Resilienzfaktor. Doch gerade im Familienalltag fällt es oft schwer, aufmerksam zuzuhören, einfühlsam zu reagieren oder in schwierigen Momenten die richtigen Worte zu finden. Wer als Elternteil selbst in Balance bleibt und klare, empathische Kommunikation lebt, legt damit das Fundament für Vertrauen, emotionale Stärke und ein offenes Miteinander.

    Was Kinder wirklich hören: Beziehung statt Inhalt
    Besonders Kinder im Vorschulalter hören in Gesprächen vor allem auf das, was zwischen den Zeilen mitschwingt. Worte wirken nur, wenn sie auch emotional stimmig sind. Deshalb kommt es viel stärker auf den Tonfall, die

    Haltung und die Beziehungsebene an als auf den Inhalt. Sätze wie „Das ist doch nicht so schlimm“ können – obwohl gut gemeint – als Abwertung eigener Gefühle verstanden werden. Kinder merken genau, ob das, was gesagt wird, mit dem übereinstimmt, was gefühlt wird und was sie selber fühlen. Stimmt das nicht überein, irritiert sie das.

    Deshalb ist es so wichtig, in Ich-Botschaften zu sprechen: „Ich bin gerade müde und brauche einen Moment Ruhe“ wirkt aufrichtig und klarer als: „Du bist schon wieder so laut“. Wer Gefühle in Worte fassen kann, hilft nicht nur sich selbst, sondern zeigt dem Kind auch, wie man achtsam mit Emotionen umgeht – ohne Vorwurf oder Druck.

    Kommunikation auf Augenhöhe: Beziehung statt Belehrung
    Gute Gespräche mit Kindern entstehen nicht auf dem Boden der Autorität, sondern aus echter Beziehung. Das bedeutet nicht, dass Kinder alles bestimmen – aber dass sie sich gesehen und ernst genommen fühlen. Wer

    sich als Elternteil auf Augenhöhe begibt – im wahrsten Sinne des Wortes mit Blickkontakt, aber auch innerlich mit dem Respekt vor der kindlichen Perspektive – stärkt das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Sicherheit beim

    Kind. Augenhöhe heißt auch, Machtgefälle zu hinterfragen. Sätze wie „Weil ich es sage“ oder „Ich weiß es besser“ verhindern echte Begegnung. Stattdessen können Eltern sich trauen zu sagen: „Ich merke, wir wollen gerade beide etwas anderes – wie können wir einen Weg finden, der für uns beide passt?“ Das zeigt: Ich nehme dein Bedürfnis ernst – auch wenn ich eine andere Entscheidung treffen muss.

    Zuhören lernen: Raum geben statt bewerten
    Wir alle kennen das Bedürfnis, zu trösten, zu erklären, zu helfen – gerade, wenn unser Kind etwas Schwieriges erlebt hat. Doch oft Kinder zuerst eines: dass ihnen einfach zugehört wird. Ohne Bewertung, ohne sofortige Lösungsvorschläge, ohne Ablenkung. Echtes Zuhören heißt, dem Kind den Raum zu geben, sich zu sortieren. Es bedeutet auch, Stille auszuhalten – denn manchmal braucht es Zeit, bis Worte kommen.

    Statt zu unterbrechen oder gleich ein „Aber…“ hinterherzuschicken, kann eine einfache Rückmeldung helfen: „Das klingt, als hättest du dich richtig geärgert.“ Damit fühlt sich das Kind verstanden – und öffnet sich eher.

    Wenn’s knirscht: Über das sprechen, was gerade zwischen uns passiert
    Konflikte lassen sich nicht immer vermeiden – aber sie lassen sich gemeinsam verstehen. Ein wertvoller Perspektivwechsel kann sein, aus dem Streitinhalt auszusteigen und stattdessen über die Beziehungssituation zu

    sprechen: „Ich merke gerade, wir verstehen uns nicht – vielleicht sind wir beide gerade angespannt?“ Solche Sätze entschärfen und helfen, wieder in Verbindung zu kommen. Dabei dürfen Eltern auch eigene Unsicherheiten

    benennen. Kinder spüren ohnehin, wenn etwas nicht stimmt – es gibt ihnen Sicherheit, wenn Erwachsene benennen, was sie selbst empfinden. Das schafft Vertrauen und entlastet.

    Starke Eltern – starke Gespräche: Resilienz beginnt bei uns selbst
    Gute Kommunikation mit Kindern beginnt mit der eigenen inneren Haltung. Wer sich selbst erlaubt, widersprüchliche Gefühle zu haben, wer sich selbst mit Ruhe, Entlastung und echten Gesprächspartner:innen versorgt, wird authentischer und entspannter in der Elternrolle. Denn: Nur wenn wir selbst gut

    im Kontakt mit uns stehen, können wir auch mit unseren Kindern in einen echten Dialog treten. Eltern brauchen ebenfalls Orte, an denen sie erzählen dürfen, ohne bewertet zu werden – sei es ein guter Freundeskreis, ein

    Gesprächsangebot oder ein Kurs zur Familienkommunikation. Es ist keine Schwäche, sich Unterstützung zu suchen – sondern eine Stärke, in Beziehungen zu investieren.

    Fazit: Beziehung ist die beste Kommunikationsstrategie
    Wenn Eltern sich selbst als Gesprächspartner: in stärken – durch Entlastung, Reflexion und gute Begleitung – wirkt sich das unmittelbar auf die Qualität der Kommunikation mit ihren Kindern aus. Es geht nicht um Perfektion,

    sondern um Haltung: achtsam, offen, authentisch. Kinder, die sich ernst genommen und verstanden fühlen, entwickeln ein stabiles Selbstbild und mehr Vertrauen in sich selbst und andere. Und genau das brauchen sie, um stark durchs Leben zu gehen.

    Literaturempfehlungen

    „Meine Grenze ist dein Halt.“ Nora Imlau
    Herausgeber: Beltz Verlag Weinheim Basel
    ISBN-13: 978-3407867438 (E-Book | 2023)
    ISBN-13: 978-3407867421 (Taschenbuch | 2023)

    „Frei und unverbogen: Kinder ohne Druck begleiten und bedingungslos annehmen“ Susanne Mierau
    Herausgeber: Beltz Verlag Weinheim Basel
    ISBN-13: 978-3407866684 (E-Book | 2021)
    ISBN-13: 978-3407866561 (Taschenbuch | 2021)

     „Mit Herz und Klarheit. Wie Erziehung heute gelingt und was eine gute Kindheit ausmacht.“ Herbert Renz-Polster
    Herausgeber: Piper München
    ISBN-13: 978-3492607056 (E-Book | 2024)
    ISBN-13: 978-3492072472 (Taschenbuch | 2024)

    *Werbung ohne Auftrag 

    Veranstaltungshinweise

    Für Eltern, die sich zunächst um ihre Ressourcen kümmern möchten, um dann die Familien-Kommunikation zu stärken:

    Elterntraining – Coaching und Resilienztraining speziell für Eltern Wenn der Geduldsfaden zu reißen droht…
    Wie Eltern es schaffen, sich selbst zu stärken, sich wieder auf ihre Ressourcen zu konzentrieren und wie Konflikte liebevoll aber konsequent gelöst werden können, wird gemeinsam mit den Teilnehmenden an drei aufeinander aufbauenden Terminen erarbeitet.


    Mi. 22.10.2025 – Mi. 05.11.2025, 19:00 – 21:15 Uhr
    Familienzentrum St. Brigida, Fröbelstraße 4a, Hückelhoven – Baal
    Anmeldung und Information:
    Familienzentrum St. Brigida Baal, 02435 2876, tfk.st.brigida.baal@pro-multis.de

    Mehr Gelassenheit im Familienalltag

    Als Eltern in alltäglichen Konfliktsituationen gelassen zu reagieren und mit dem Kind in Ver*Bindung* zu bleiben, fällt manchmal schwer. Wie Sie trotz hoher alltäglicher Anforderung und eigenem Stress gelassener werden und Konfliktsituationen liebevoll lösen können, ist Thema dieses Seminars. 

    Mi. 03.12.2025, 19:00 – 21:15 Uhr
    Familienzentrum Arche Noah, Adolfsstr. 18, Übach-Palenberg
    Anmeldung und Information:
    Familienzentrum Arche Noah, 02451 42964, tfk.arche.noah@pro-multis.de 

  • Großer Aktionstag rund um Demenz

    Großer Aktionstag rund um Demenz

    Vorträge und Tipps für Betroffene, Angehörige und Interessierte

    Am 11. Oktober steht bei uns alles im Zeichen der Demenz-Prävention und -Bewältigung.
    Von 10 bis ca. 17 Uhr gibt es an diesem Samstag wissenschaftliche Vorträge, praktisches Training, juristische Tipps und vieles mehr rund um die neurologische Erkrankung, von der mittlerweile fast zwei Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind.

    Da die Tendenz zu erkranken mit wachsender Lebenserwartung steigt, sind nicht nur Betroffene und Angehörige, sondern alle Interessierten eingeladen, sich über die Risikofaktoren, die verschiedenen Demenz-Symptome und Therapieformen zu informieren.

    Die Referenten stehen an Info-Ständen auch für Gespräche zur Verfügung. Kalte und warme Getränke sowie Kuchen werden für die Besucher und Besucherinnen bereitgehalten. Alle Angebote finden in unseren Räumen im Alten Amtsgericht, Sittarder Straße 1, Heinsberg, statt.

    Vorträge und Workshops finden im zeitlichen Wechsel statt, so dass die Möglichkeit besteht an allen Veranstaltungen teilzunehmen. 
    Es können jedoch auch nur einzelne Workshops oder Vorträge besucht werden. 

    Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch sind die Plätze begrenzt, so dass wir um Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen oder Workshops bitten. 

    Die Infostände und das Rahmenprogramm können auch ohne Anmeldung besucht werden. 

    Programmüberblick Vorträge

    10.15 – 11.45 Uhr
    Vortrag von Konstantin Leibinger von der Universitätsmedizin Mainz 
    „Demenz aus neuropsychologischer Sicht“

    Der Vortrag richtet sich an Interessierte, aber auch Betroffene. Leibinger erklärt praxisnah, was eine Demenz ist. Außerdem wird anhand von wissenschaftlichen Befunden aufgezeigt, welche Risikofaktoren beeinflussbar sind und wie sich somit bis zu 40 Prozent der Demenzerkrankungen verzögern oder sogar verhindern lassen könnten. Gleichzeitig soll der Vortrag Menschen mit Demenz Mut machen: Es gibt viele Wege, die Lebensqualität zu erhalten, positive Aktivitäten zu fördern und aktiv am Leben teilzuhaben. 

    Innerhalb seines Vortrags gibt Leibinger eine „Mitmach-Einheit“ seines neuropsychologischen Trainings – gezielte Übungen und Strategien zur Verbesserung von Denk-, Wahrnehmungs-, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfähigkeiten. 

    Kursnummer: 25-3HR5032

    12.15 – 13.15 Uhr 

    Vortrag von Barbara Jäger vom Regionalbüro Pflege, Alter und Demenz
    „Gemeinsam im Gespräch bleiben – Demenz verstehen, Beziehung erhalten“

    Für Angehörige und Pflegende erläutert Jäger wie beim Kommunizieren mit an Demenz erkrankten Menschen unnötig kraftraubende Fehler vermieden werden können, welche Muster sich dabei häufig wiederholen und wie man es besser machen kann. Der Vortrag ist auch hilfreich für Menschen, die selbst im Anfangsstadium der Krankheit sind und sich selbst und der Umgebung das Leben mit der Krankheit erleichtern wollen. 

    Kursnummer: 25-3HR5033

    14.00 – 15.00 Uhr 

    Vortrag von Kateryna Lamers von der Alzheimer Gesellschaft
    „Resilienz im Pflegealltag“

    Als pflegende Angehörige sich selbst nicht aus den Augen verlieren ist wichtig. Kateryna Lamers gibt praktische Tipps für ein leichteres Miteinander und den Selbstschutz von pflegenden Angehörigen. 

    Kursnummer: 25-3HR5034.

    15.45 – 16.45 Uhr 
    Vortrag von Jutta Graab-Ehlig und Viola Hausmann – Ergotherapie aus Wassenberg
    „Use it or lose it“ – Ergotherapeutische Impulse und Therapiemöglichkeiten“ 

    Hier gibt es Tipps für den Alltag, um bei drohender oder beginnender Demenz aktiv zu bleiben, denn Hirnleistungstraining wirkt in allen Lebensbereichen. Ein gutes Miteinander und Lebensfreude gemeinsam mit den Liebsten zu erhalten hat dabei oberste Priorität. 

    Kursnummer: 25-3HR5036

    Programmüberblick Workshops (interaktive Mitmach Einheiten)

    11.45 – 12.30 Uhr 
    Workshop mit Jürgen Köllmann vom Amt für Altershilfen und Sozialplanung des Kreises Heinsberg
    „Vorsorgevollmacht – die rechtlichen Seiten einer frühzeitigen Prävention“

    Zur Prävention gehört sowohl für Erkrankende als auch Angehörige die rechtliche Seite. 
    Eine neue Vorsorgemappe stellt Jürgen Köllmann vor, mit der Vorsorgevollmacht und ähnliches gut und rechtzeitig vorbereitet werden können. 

    Kursnummer: 25-3HR5037

    13.15 – 14.00 Uhr 

    Workshop mit Sabrina Wallek von der Stadtbücherei Heinsberg
    „Spiele gegen Demenz“

    Unter Anleitung von Sabrina Wallek können verschiedene Denksport und Knobelspiele ausprobiert werden, außerdem gibt es Informationen und Empfehlungen über weiterführende Literatur zum Thema Demenz.

    Kursnummer: 25-3HR5038

    15.00 – 15.45 Uhr 

    Workshop mit Konstantin Leibinger von der Universitätsmedizin Mainz
    „Neuropsychologischen Training“ 

    Das „Training“ besteht aus verschiedenen Denksportarten und gezielten Übungen um Denk-, Wahrnehmungs-, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfähigkeiten zu erhalten bzw. zu verbessern – Lebensqualität und -freude lassen sich dadurch ebenfalls steigern. Zusätzlich werden praktische Tipps vermittelt, wie sich das Training einfach und effektiv zu Hause fortsetzen lässt.

    Kursnummer: 25-3HR5035

    Infostände

    Neben dem vielseitigen Vortrags- und Workshop Programm können sich Besuchende an den Infoständen umfangreiche Informationen einholen, rund um das Thema Vorsorge, Vorbeugung von Demenz aber auch Hilfe und Selbsthilfe für Angehörige und Erkrankte.

    Fachpersonen und Ansprechpartner:innen aus der ganzen Region stehen mit Rat und Tat zur Seite. Folgende Institutionen werden vor Ort sein: 

    • Alzheimergesellschaft
    • Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz
    • Bücherei Heinsberg
    • SFZ, Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe
    • Amt für Altershilfen und Sozialplanung

    Anmeldung und Informationen

    Alle Kurse finden Sie auch einzeln auf unserer Homepage.

    Für Informationen rund um diesen speziellen Tag stehen wir gern zur Verfügung.

    Um Anmeldung unter der Angabe der Kursnummer wird gebeten per Mail unter forum-mg-hs@bistum-aachen.de, telefonisch unter 02161 980661 oder über das online-Anmeldeformular. 

  • Von wegen Sommerloch…

    Von wegen Sommerloch…

    Alle neuen Kursstarts in unserem Eltern-Baby / Eltern-Kind Bereich

    Zwar sind die Sommerferien für die meisten Familien mit Babys und Kleinkindern noch nicht so wichtig, aber dennoch pausieren die meisten unserer Eltern-Baby/Kind Kurse, unter anderem auch weil unsere Kursleitungen selbst im Urlaub sind.

    Hinter den Kulissen ist jedoch nichts mit Sommerpause – da gehen die Planungen weiter, das Material wird aufgestockt und die Räume aufgefrischt. Auch die Anmeldungen für unsere Kurse laufen weiterhin bei uns auf und wollen bearbeitet werden. Noch sind aber nicht alle Kurse voll, deswegen haben wir hier einen Überblick zusammen gestellt, wo noch Plätze frei sind.

    Neustarts ab August 2025

    in Heinsberg

    im Alten Amtsgericht, Sittarder Str. 1 in Heinsberg 

    Kidix® – Eltern-Baby-Kurs mit Babymassage / für Babys im Alter von 2 – 6 Monaten
    ab 25.08.2025 / 6 x Montag / 09:00 – 10:30 Uhr
    Kursnummer: 25-4HR7029 

    im Pfarrheim St. Severinus, Tichelkamp in Heinsberg – Karken

    Kidix® – Eltern-Kind-Kurs für Kinder ab ca. 1 Jahr 
    ab 28.08.25 / 6 x Donnerstag / 09.30 – 11.00 Uhr
    Kursnummer: 25-4HR7024

    in Geilenkirchen-Gillrath

    im Haus des Forums, Karl-Arnold-Str. 95, Gillrath 

    DELFI® – Eltern-Baby-Kurs für Babys geboren Mai/Juni 2025
    ab 03.09.2025 / 6 x Mittwoch / 09:30 – 11:00 Uhr
    Kursnummer 25-4HR7606

    Kidix® – Eltern-Kind-Kurs für Kinder ab 18 Monaten
    ab 01.09.25 / 6 x Montag / 09.00 – 10.30 Uhr
    Kursnummer 25-4HR7048

    in Wegberg

    im Kath. Pfarrheim Heilige Familie, Alte Landstraße 76 in Wegberg – Klinkum

    Eltern-Kind-Kurs für Kinder ab 1 Jahr
    ab 10.09.25 / 11 x Mittwoch / 09.30 – 11.00 Uhr
    Kursnummer 25-4HR7026

    in Jüchen

    im Familienzentrum KiTa Villa Kunterbunt, Steinstraße 7 in Jüchen

    Eltern-Kind Kurs für Kinder ab 13 Monaten
    ab 02.09.2025 / 6 x dienstags / 09:30 – 11:00 Uhr
    Kursnummer: 25-9JU7040

    im Familienzentrum KiTa St. Pantaleon, Mühlenstraße 21 in Jüchen – Hochneukirch

    Eltern-Kind Kurs für Kinder ab 13 Monaten
    ab 04.09.2025 / 6 x Donnerstag / 09:00 – 10:30 Uhr
    Kursnummer: 25-9JU7042

    Prima Eltern-Baby Kurs Geburtsmonate Jun-Jul 2025
    ab 04.09.2025 / 6 x Donnerstag / 10:45 – 12:15 Uhr
    Kursnummer: 25-9JU7031

    Eltern-Kind Kurs am Nachmittag für Kinder ab 18 Monaten
    ab 04.09.2025 / 6 x Donnerstag / 14:45 – 16:15 Uhr
    Kursnummer: 25-9JU7050

    in Korschenbroich

    im Pfarrgemeindehaus Herrenshoff, Schaffenbergstraße 7, Korschenbroich-Herrenshoff

    Kidix® Eltern-Baby Kurs für Kinder zwischen 6-9 Monaten 
    ab 27.08.2025 / 7 x Mittwoch / 10:45 – 12:15 Uhr
    Kursnummer: 25-9KO7015 

    Gut zu wissen…

    Alle Kurse gehen nach den Herbstferien weiter und die jeweils aktuell Teilnehmenden haben immer Vorrang sich für den Folgekurs anzumelden. 

    Übrigens sind all unsere Kursleitungen qualifiziert und zertifiziert – darauf legen wir Wert. Genauso wie auf eine würdige Haltung allen Familien gegenüber und das Verständnis, dass es in unseren Kursen vor allem um die Eltern bzw. Bezugspersonen der Kinder geht. Ihnen möchten wir Raum für fachlich fundierte Informationen, Austausch untereinander und gemeinsames Wachsen geben, sowie die Möglichkeit die Bindung zum Kind und das Vertrauen in die eigene Intuition zu stärken. Angebote wie Sing- und Bewegungspiele, verfügbares Spielzeug, Wahrnehmungs- und Sinnesanregungen für die Babys und Kinder oder Bastelaktionen fallen je nach Konzept und Kursleitung unterschiedlich umfangreich aus. 

    Außerdem achten wir bei der mindest- und maximal Teilnehmenden Zahl darauf, dass sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder/ Babys sich in den jeweiligen Räumlichkeiten wohlfühlen und es „nicht zu voll“ wird, daher sind die Gruppengrößen den Räumen angepasst. 

    Wir freuen uns auf alle Eltern, Großeltern, Bezugspersonen und Kinder und hoffen jede Familie findet wohnortnah das passende Angebot.